Das Projekt

Angeln ist Natur- und Heimatkunde. Einsatz für Kinder und Jugendliche.

Umsetzungszeitraum

Erstes Halbjahr 2011

Dieses Projekt ist abgeschlossen.

Aktueller Fortschritt des Projektes

Das Team - Angelfreunde Oosbachtal

Projektteam: Praxis-Ausbilder Siegfried Schuck (Gerolsteiner Brunnen), Sebastian Schuck (Gerolsteiner Brunnen), Theoretischer Unterricht: Clara Zins-Grohé, ausserdem Andreas Jüster, Diethelm Schumacher, Dieter Schubert und Ewald Arens als zusätzliche Projekt-Teil-Betreuer. Das Team hat sich aus der Notwendigkeit zusammengefunden, etwas für die Kinder und Jugendlichen zu bieten, nach dem Motto: "Fischers Fritz(chen) braucht keine Drogen".

Eine Patenschaft über dieses Projekt hat:

Werner Lützen

Mehr über dieses Projekt

Der Inhalt der Idee: "Fischers Fritz braucht keine Drogen" Verantwortung für die Jugend und ihre Erziehung zur Liebe der Natur und zur Achtung der Geschöpfe übernehmen.
Die Zielsetzung: Im Miteinander von vier Generationen beim Angeln Raum für Kinder und Jugendliche schaffen, Heimat- und Naturverbundenheit fördern. Alles was mit Wasser zu tun hat, macht Spaß. Angeln ist toll, aber bevor man loslegen kann, muss man eine ganze Menge wissen.
Unser Projekt umfasst mehrere Stufen: 1. Der erste Angeltag, 2. Fischkunde von A wie Atmung bis Z wie Zuckmückenlarven, 3. Wo Fische leben, 4. Fische, Köder, Angeltricks, 5. Angelarten, 6. Basteltag: Knoten binden und was man sonst so braucht, 7. Nach dem Fang: kleiner Koch- und Räucherkurs.
Im letzten Jahr waren schon Schulklassen, Ferienkinder aus Holland und der Region als Gäste im Oosbachtal und haben uns darin bestätigt, dass großes Interesse am Angeln und Bedarf am ganzheitlichen Blick für das Leben an Bach und Teich besteht. Hier wollen wir auch dem Tierschutz einen Schwerpunkt geben. (Dringend notwendig!)
Ein solches Projekt ist einzigartig in der Region.
Unterstützt werden sollen Kinder und Jugendliche aller Bevölkerungsschichten, aller Nationalitäten, aller Schulen.. nicht nur der Region, sondern auch (ausländische) Gastkinder, die ihre Ferien hier verbringen.

Bilder zum Projekt


Kommentare