Das Projekt

Anlage eines Kunststoffkleinspielfeldes vor der Sport-Aula des Thomas Morus Gymnasiums in Daun. 40 x 20 m incl. Weitsprunganlage; Ausstattung mit Handballtoren, Basketballanlagen, Volleyballanlage. Das Kleinspielfeld mit seinen Anlagen wird für alle Jugendlichen, die z.B. Handball oder Basketball spielen wollen, oder auch Vereine öffentlich zugänglich sein. Zur Restfinanzierung Durchführung eines Sponsorlaufs mit Schulgemeinschaft am 18.5.2012 in Daun. Gerolsteiner Pate: Herr Jeremy Brazill.

Umsetzungszeitraum

April - Ende August / Anfang September 2012

Aktueller Fortschritt des Projektes

Das Team - Freundeskreis TMG Daun

ca. 15 Aktive; nach "Geburt" der Idee in unserem Vorstand Aufruf innerhalb des Vereins und der Schule nach Unterstützern und Helfern bei Planung und Durchführung des Projekts

Eine Patenschaft über dieses Projekt hat:

Jeremy Brazill

Mehr über dieses Projekt

Ein Kleinspielfeld vor der Sport-Aula soll neu angelegt werden; primäres Ziel ist es, ein wetterunabhängiges Spielfeld für a) den Sportunterricht der Schule, b) Pausen- und Randstundenaktivitäten der Schüler (wir sind Ganztagsgymnasium) und c) für Kinder u. Jugendliche der Stadt außerhalb der Schulnutzungszeiten und im Rahmen der durch Lärmschutzgutachten gesetzten Grenzen zur Verfügung zu stellen.
Geplant ist der komplette Bau der Anlage; wir sind in der Planung soweit fortgeschritten, dass die Baugenehmigung vorliegt, auch die Erlaubnis zum Bau durch den Grundstückseigentümer (Landkreis Vulkaneifel); ebenso liegt ein detaillierter Plan zum Ablauf der Arbeiten vor (Baustellen-Einrichtung, Erdarbeiten, Entwässerung, Randeinfassungen, Kunststoffflächen, Ausstattungen, Zaunanlage). Das Projekt wird in Kürze (Ausschachtung) begonnen werden; die Bauleitung hat ein erfahrener Baufachmann aus der Elternschaft (Team-Mitglied), der die einzelnen Schritte mit uns geplant hat und für die Koordination und Durchführung zusammen mit weiteren Teammitgliedern (das sind Lehrer, Schüler, Eltern) verantwortlich ist. Erhebliche Teile werden in Eigenleistung erbracht, für die Facharbeiten werden Fachfirmen beauftragt.
Innovativ am Projekt: Der Freundeskreis als privater, gemeinnütziger Verein führt das Projekt mit einem Gesamtrahmen von ca. 72.000 Euro durch, weil der Schulträger auf Grund der Haushaltslage diese Aufgabe derzeit und in absehbarer Zeit nicht stemmen kann. Insofern handelt es sich um eine in dieser Größenordnung nicht alltägliche Maßnahme, die nur durch großes Engagement bei Eltern, Lehrern, Schülern, Vereinen und Firmen der Region zustande kommt. Eine Unterstützung durch "Gerolsteiner" würde helfen, den zwingend vorgeschriebenen, aber noch nicht finanzierten Ballfangzaun und die Ausstattung mit Toren etc. bereitzustellen. Die neuerliche Bereitschaft der 600 Schülerinnen und Schüler des TMG, mit einem Sponsorlauf zur Finanzierung beizutragen, zeigt ebenso wie die Spendenaktivitäten der SV (Schülermitverantwortung), dass das Projekt von den späteren Nutzern mitgetragen wird und berechtigt zur Hoffnung, dass die Identifikation mit "ihrer Schule" wachsen kann.
Wichtig ist uns: Nicht nur die Schülerinnen und Schüler haben Nutzen von dieser Anlage, sondern auch die Kinder u. Jugendlichen der Stadt, die außerhalb der Schulzeiten (Abendsport) und innerhalb der "Lärmschutzgrenzen" den Platz in Anspruch nehmen können (s.o.). Eine Anlage in dieser Form
zum Sporttreiben stellt auch eine Bereicherung für die Stadt und die Region und eine Steigerung von deren Attraktivität für junge Familien dar und ist so noch nicht vorhanden.

Neuigkeiten vom Projektteam

26.09.2012 14:03

Projekt fertig: ...das TMG sagt DANKE!

Zugegeben: Mit der Berichterstattung haben wir ein wenig geschlampt. Aber wir können dafür melden, dass unser Projekt abgeschlossen ist. Nach Aufbringen der Spielfeldmarkierungen sind die Geräte aufgebaut worden, die Weitsprunggrube wurde fertiggestellt und die fehlenden Teile des Ballfangzauns angebracht. In einer Feierstunde am 14. September wurde die Anlage dem Schulträger (Vulkaneifelkreis) zurückgegeben. An der Feier nahmen zahlreiche Sponsoren, Vertreter der Behörden und die Schulgemeinschaft teil. Tanz, Spiel und Musik sorgten für den entsprechenden Rahmen und jede Menge fröhlicher, zufriedener Gesichter. Wir, der Freundeskreis als Bauherr, danken unserem Paten, Herr J. Brazill (Gerolsteiner) und seinem Haus für die Beratung und Unterstützung bei der Realisierung des Projektes, ebenso den übrigen Sponsoren und den vielen Helferinnen und Helfern aus Lehrer-, Schüler- und Elternschaft. Wir freuen uns, dass der Platz sehr gut angenommen wird und darüber, dass er durchaus pfleglich behandelt wird. Mit einem Wort: Das TMG sagt DANKE!
26.08.2012 18:21

Spielfeld-Markierungen

Zwei Firmen gibt es in Deutschland, die wetterfeste Spielfeldmarkierungen anbringen können - eine davon war letzte Woche bei uns, um die entsprechenden Arbeiten für das Fußball- und Handballfeld, Volleyballfeld durchzuführen und die Markierungen für 2 Basketballfelder (reduziert) aufzutragen.
26.08.2012 18:09

Einbau des Kunststoff-Sportbelags

Manchmal werden die Pläne durchkreuzt - so unsere Absicht, den Zaun fertigzustellen. Stattdessen rückte am 13. August Firma CORDEL aus Wallenborn an, um den Kunststoff-Sportbelag aufzubringen. Die Wetterbedingungen waren günstig, so dass PU-gebundenes schwarzes und rotes Gummigranulat einebaut werden konnten. Neugierig beobachteten wir die Kolonne, die mit großer Akribie innerhalb einer Woche diese anspruchsvolle Aufgabe erledigte. Unsere Sorge, dass vor der Härtung unvorsichtig oder mutwillig Schäden an der empfindlichen Deckschicht entstehen könnten, erwies sich gottseidank als grundlos.

Ältere Newsmeldungen

Zaunbau wird fortgesetzt

Nachdem am 4.8. mit dem Zaunbau begonnen wurde, ist die Fertigstellung für Samstag, den 11.8., vorgesehen. Ab 7 Uhr geht\'s los.

Ballfangzaun im Bau

Vor knapp vier Monaten haben wir mit dem Bau des Kleinspielfelds begonnen - und wir sind fast fertig mit dem Projekt: In der ersten Schulwoche wird noch die Kunststoff-Schicht aufgebracht werden, dann kann\'s bald mit der Nutzung losgehen. Eine ausführlichere Dokumentation der einzelnen Schritte findet sich auf der Facebook-Fanseite. Am heutigen Samstag (4.8.) haben wir mit dem Aufstellen des Ballfangzauns begonnen - dafür wurden wir von GEROLSTEINER gefördert. Noch ein Arbeitstag, dann ist auch das geschafft. Geholfen haben, wie an allen Samstagen, Eltern, Lehrer und Schüler, angeleitet von Fachleuten der Zaunbaufirma Steffens. Wir freuen uns schon jetzt auch eine schöne Einweihungsfeier ...

Warten auf den Zaunbauer

In der Reihenfolge der Arbeiten muss jetzt der Zaun gebaut werden, denn die Aufbringung des Kunststoffbelags durch Firma Cordel, Wallenborn, erfolgt ganz zum Schluss. Danach darf kein Fahrzeug mehr, auch kein Rollgerüst, auf den Platz. Es entstünden zu schnell irreparable Schäden, und das wäre ja nun echt das Letzte, was wir uns wünschen. Optimistisch gehen wir davon aus, dass die Materialien für den Zaun noch in den Ferien eintreffen, dann heißt es wieder: \"Ran an den Betonmischer!\" Das muss klappen, denn in der 33. KW kommt Cordel ... (das ist die 2. Schulwoche). Rechtzeitig haben wir von GEROLSTEINER erfahren, dass unser Projekt, genauer: der Ballfangzaun, mit einer Förderung von 5.000 Euro bedacht worden ist. Zusammen mit unserem Sponsorlauf haben wir damit auch den Zaun finanziert. An dieser Stelle ganz herzlichen Dank an die Verantwortlichen: Ihr habt uns, mit vielen anderen zusammen, geholfen, unseren Traum von einem Spielfeld vor unserer Schule zu verwirklichen. Die Vision, die wir hatten, wird Wirklichkeit. Klasse! Und Dankeschön!

Fundamente en masse

Unser Bauleiter Kurt Rollmann zeigte Erbarmen mit uns und organisierte zum Ausgraben der 36 Pfostenlöcher für den Ballfangzaun einen Mini-Bagger, den er so geschickt zu hantieren wusste, dass wir an einem Samstag sämtliche Fundamente ausgraben und die Leerhülsen setzen konnten. Außerdem gab es wirklich Höchstleistung an der Betonmischmaschine betonierten einen knapp 1 m breiten Streifen als Abschluss zum Spielfeld, auf dem der Zaun sozusagen zum Stehen kommt. Das hat den Vorteil, dass unser Hausmeister später den angrenzenden Rasen einfacher pflegen kann. Aus diesem Grunde haben wir an einem anderen Samstag auch zwei angrenzende Streifen gepflastert, statt mit Rollsplitt aufgefüllt: Die Pflege ist einfacher, es sieht auch noch besser aus. Die vorläufige Krönung am Ende der Schulzeit war dann der Auftritt von Fa. Backes, Stadtkyll, die mit einem Fertiger an einem guten Vormittag die ganze Spielfeldfläche mit einer wasserdurchlässigen Asphaltschicht überzog - hier waren wir nur Zuschauer. Unser Foto vermittelt einen Eindruck von Platz und Zaunstreifen.

Fundamente anlegen

\"So Leute, jetzt geht\'s ans Eingemachte!\" Diese aufmunternden Worte leiteten einen besonders anstrengenden Arbeitsabschnitt Anfang Juni ein. Es ging darum, vier Baskettballfundamente (1m x 1m x 1m) und 6 Fundamente für Tore und Volleyballnetz zu graben, Hülsen bzw. Leer-Rohre einzubetonieren. Leichte Ermüdungserscheinungen hatten dazu geführt, dass an diesem Tag unsere Besetzung etwas knapper war. Trotzdem: Am Abend des 2. Juni waren alle Löcher per Hand ausgebuddelt, die Baskettballhülsen und die übrigen Leer-Rohre zementiert. Stark vertreten, wie übrigens an nahezu allen Arbeitstagen: die Fachschaft Sport mit etlichen Kollegen, darunter Hermann Krämer-Eis, neben Kurt Rollmann Motor und Motivator der ganzen Aktion. Das Foto zeigt den absoluten Einsatz der Akteure an diesem Tag!

Sponsorlauf für den Zaun

Für den 18. Mai hat die Schule unter Leitung der Fachschaft Sport den Sponsorlauf für den Ballgangzaun durchgeführt. Es war ein richtiges Fest mit fröhlicher Stimmung, sehr guter Beteiligung. 60 Minuten lang liefen oder walkten die gut 500 Teilnehmer im Wehrbüschstadion, mit Getränken großzügig versorgt von GEROLSTEINER (besonderer Dank an unserern Paten, Herrn Jeremy Brazill) - und am Ende sollten so über 8.000 Euro für den Ballfangzaun zusammenkommen. Ein phantastisches Ergebnis!

Team-mit-Stern - Wettbewerb

nfang Mai haben wir uns um die Teilnahme am Wettbewerb von GEROLSTEINER beworben. Das war ein wichtiger Schritt, nicht nur, weil wir später zu den Sieger-Teams zählen sollten, sondern weil unser Projekt dadurch einen richtigen Schub bekam: Plötzlich war es Gesprächsthema auf dem Schulhof, bei interessierten Eltern, einer weiteren Öffentlichkeit. Zahlreiche begeisterte und Mut machende Kommentare auf der Projektseite von Gerolsteiner gingen ein. Das löste bei den zahlreichen Helfern einen neuerlichen Motivationsschub aus. Wir konnten außerdem unsere Ziele und Absichten, die wir verfolgen, bekanntmachen: Schaffung eines Kunststoff-Kleinspielfeldes für den schulischen Bedarf (TMG ist Ganztags-Gymnasium) und über 16 Uhr hinaus (im Rahmen der Lärmschutz-Grenzen) für Kinder und Jugendliche aus der Umgebung. Das war uns sehr wichtig. Das Preisgeld war eingeplant für den Ballfangzaun und Ausstattung mit Geräten, für die wir noch keine Mittel und Zuschüsse hatten.

Ein starkes Team

Geballte Energie! Regen hin oder her! Gruppenbild der Helfer am 5. Mai 2012 - gleichzeitig ein Dankeschön dem RWE - Mitarbeiter Frank Hammes, der eine Materialspende zum Projekt organisiert hatte (RWE vor Ort).

Das Planum herstellen

Den Begriff kennen wohl nur Bau-Fachleute, aber wir lernen schnell. Kurt Rollmann: \"Ihr müsst die mit dem Hublader angefahrene Lava mit den Rechen auseinanderziehen, annähernd eben. Dann wird die Lava mit den Rüttelplatten verdichtet. Auf den fertiggestellten Flächen bringen wir erneut Lava aus, die wiederum auseinandergezogen und mit einem Eisen auf die geforderte Höhe abgezogen wird, gleichmäßig eben. Die Rüttler verdichten diese Fläche. Dann haben wir unser \"Planum, wenn ihr exakt gearbeitet habt.\" Aha. Hört sich einfach an, ist aber eine Menge Arbeit. Besonders diejenigen, die am Schluss das Gestein abziehen, leisten Schwerstarbeit. Aber wir schaffen immerhin die Hälfte der Fläche an diesem verregneten ersten Mai-Samstag. Der Muskelkater ist zu ertragen!

Erstklassige Verpflegung war garantiert

Belegte Brötchen, Teilchen, Kaffee und Tee zur Brotzeit am Vormittag und zu Mittag ein einfaches warmes Essen, das war von Anfang an Standard bei unserem Projekt. Einige Kolleginnen und Eltern hatten es sich nicht nehmen lassen, auf diese Weise die Aktivitäten zu unterstützen. Dieses Angebot wurde natürlich dankbar angenommen. Zeit, sich über die Arbeit auszutauschen, sich auszumalen, wie man die Anlage nutzen wolle - und überhaupt Gelegenheit, sich mal von einer anderen Seite kennenzulernen. Wer hinhörte, konnte feststellen: Hier wächst was, nämlich Identifikation mit dem Projekt und auch so was wie Stolz, dabei zu sein ...

Randsteine setzen

Ein Großaufgebot von Schülern, Lehrern und Eltern (ca. 20 Personen) war am letzten Samstag im April auf unserer Baustelle, galt es doch ca. 130 Meter Randsteine zu setzen: Randsteine ankarren, Beton mischen, Beton anfahren, Steine exakt ausrichten und setzen ... für viele zwar ungewohnte Arbeit, aber es lief reibungslos. Und immer wieder kam die Rüttelplatte zum Einsatz. Mit vereinten Kräften gelang es, sie im schwierigen, z.T. lehmigen Gelände so zu bewegen, wie es sein sollte! Gelacht wurde natürlich auch. Überhaupt: Die Stimmung war phantastisch - die Schüler freuten sich über die zupackenden Erwachsenen, vor allem ihre Lehrer, die sie sonst ja in anderen Zusammenhängen erleben, und die Lehrer staunten nicht schlecht, wie engagiert und geschickt ihre Schüler zu Werke gingen.

Drainagearbeiten II

Drainagearbeiten II \"Freiwillige vor!\" hieß es, als es um die Reinigung des vorhandenen Abwasserschachts auf dem Spielfeld ging. Eine Schülerin machte den Jungs vor, wie man das macht!!! Das Foto zeigt sie bei Säuberungsarbeiten, sozusagen bei der \"Schatzsuche\" im Abwasserschacht.

Drainagearbeiten I

Für die folgenden Samstage waren Arbeitseinsätze angesagt, von 7 Uhr oft bis in den späten Abend. Zunächst mussten auf der Spielfeldfläche Drainagerrohre verlegt werden. Bauleiter Rollmann hatte \"schweres Gerät\" geordert und zog die Gräben mit dem Bagger. An dieser Stelle etwas zu seiner Person: Kurt Rollmann ist unser Bauleiter - als Elternbeiratsmitglied und Vorstandsmitglied im Freundeskreis hatte er seine Mithilfe angeboten. Für die folgenden Wochen sollte er Samstag für Samstag Bauleiter, Organisator, Maschinenführer, Antreiber und Motivator in einem sein. Ohne ihn hätten wir das Projekt zu den gegebenen Bedingungen nicht realisieren können.

Baubeginn im April 2012

Am 12. und 13. April wurden das vermessene Gelände ausgeschachtet und tonnenweise Lava als unterste Tragschicht angefahren sowie mit dem Bagger nivelliert und abgezogen. Bei diesem Arbeitsschritt „entdeckte“ man mitten im Gelände einen Abwasserschacht, der niemandem mehr bekannt war und in den die Abwässer von Aulagebäude und Schulhof geleitet wurden. Das würde dann auch der Fixpunkt für die zu verlegenden Drainageleitungen auf dem Platz sein. In der folgenden Woche staunten unsere Schüler nicht schlecht, als sie verschiedene Lehrer in deren Freistunden dabei beobachteten, wie sie mit einer schweren Rüttelplatte die aufgetragene Lavaschicht mehrfach abrüttelten.

Hintergrund und Ausgangspunkt

Die Idee zur Anlage des Kleinspielfelds vor der Aula ist fast 5 Jahre alt. Da die Versuche, den Schulträger zum Ausbau zu bewegen, nicht fruchteten (andere Aufgaben waren wichtiger), entschloss sich der Freundeskreis, dies mit Genehmigung des Kreises selbst zu tun. Sammeln von Spenden, beantragen von Fördergeldern und Planung der Arbeit (Prinzip: Wir machen möglichst viel selber!) beschäftigten uns, bis wir Mitte April mit der Realisierung beginnen konnten.

Kommentare

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