Das Projekt

Für die Jugendlichen entsteht in den 12 Wochen Ferien im Jahr eine Zeit, in der die Eltern nicht immer für sie da sein können. Deshalb bietet die Musikschule Vulkaneifel eine sinnvolle Freizeitaktivität, sowohl musikalischer, als auch handwerklischer Art an, bei der die Teilnehmer ein Musikinstrument selber bauen können und erste Grundkenntnisse zum Spielen darauf erwerben können. Da die Grundmaterialien nicht sehr kostenintensiv sind, wäre bei einem Sponsoring kein eigener Anteil der Eltern zu zahlen.

Umsetzungszeitraum

Herbstferien 2012 in RLP

Aktueller Fortschritt des Projektes

Das Team - Cajon-Team der Musikschule Vulkaneifel

Das Cajon-Team besteht aus 12 Jugendlichen im Alter von 8-15 Jahren aus der Vulkaneifel, die ihre Ferien mit musikalischen und handwerklichen Tätigkeiten sinnvoll nutzen wollen. Das Team ist entstanden aus Schulprojekten in mehreren Realschulen plus in der Vulkaneifel, wo schon erfolgreich diese Idee umgesetzt werden konnte.

Eine Patenschaft über dieses Projekt hat:

Tom Kretzschmar

Mehr über dieses Projekt

Dieses Projektes ist sehr innovativ, da sich der Verein der Region Gedanken macht, den Jugendlichen der Region sinnvolle kulturelle und handwerkliche Freizeitbeschäftigung auch in den Ferien zu ermöglichen, neue Wege zu entdecken und kulturelle Impulse damit zu setzen, die weiter ausgebaut werden können. Die Jugendlichen sind in den Ferien sinnvoll beschäftigt und betreut und erlernen Fähigkeiten, wie Teamgeist, kulturelles Miteinander, Freude an der Musik, Freude am aktiven Tun, Handwerkliches, Wertschätzung und vieles mehr.
In der Herbst-Ferien-Woche werden eigene Cajons gebaut und erste rhythmische Pattern erlernt.
Mit professionellem Choaching werden schnell Grooves entstehen.
Ziel dieses Projektes ist es, Jugendliche über das praktische Tun für das eigene Musizieren zu begeistern und dabei ideelle und materielle Werte zu erfahren. Die selbst gebauten Instrumente sollen anregen, weiter Musik zu machen und dieses Projekt als Impuls in ihr Leben mit zu nehmen.
Die Jugendlichen profitieren von dem Projekt, indem sie die so genannten 'Sekundär-Tugenden' in ihren Alltag bringen und einen Blick auf den Wert der Kultur (ganz allgemein) durch die Musik erlangen.
Das Projekt kann ich planen und umsetzen, wenn ein Sponsoring gewährleistet ist, ansonsten würden die Eltern die Kosten alleine tagen müssen, was gerade in sozial schwächeren Familien häufig sehr schwierig ist.

Kommentare

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