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Das Projekt

Bei den durchgeführten Sprengungen werden die Häuser z.T. erheblich erschüttert, so dass die Möbel wackeln und den Bewohnern der Schrecken in die Glieder fährt. Es liegen Schäden an den Gebäuden vor, die die Bewohner den Erschütterungen zuschreiben. Das zuständige Bergamt lässt ausschließlich die Grubenbetreiber messen, ob die gesetzlichen Anhaltswerte eingehalten werden. Die Betroffenen haben erhebliche Zweifel, dass die Werte an den richtigen Stellen gemessen werden und die mitgeteilten Werte zutreffen sind. Die übereinstimmenden Wahrnehmungen der Bürger und die Werte der Erdbebenstation in Hillesheim sprechen häufig dagegen. Zudem hat es ungeklärte Unregelmäßigkeiten bei den Messungen gegeben, die das Vertrauen der Betroffenen erschüttert haben. Mit einem eigenen Messgerät könnten die Sprengungen begleitet werden.

Umsetzungszeitraum

Sobald ein Messgerät zur Verfügung steht mit Ende offen

Aktueller Fortschritt des Projektes

Das Team - Eifel-Ort des friedlichen Miteinanders

Das Team besteht aus 15 Mitgliedern und rekrutiert sich aus den Rückläufern einer allgemeinen Umfrage in den Gemeinden Hillesheim, Bolsdorf, Dohm-Lammersdorf und Niederbettingen zu den Belastungen der Gruben.

Mehr über dieses Projekt

Mit der Aktion möchten wir eine Befriedung erreichen, indem die Zweifel an dem Verfahren der Betreibermessungen ausgeräumt werden und sowohl für Betroffene als auch für die Verursacher Sicherheit geschaffen wird. Mit unangreifbaren Werten haben die Betroffenen entweder die Belastungen hinzunehmen oder die Betreiber diese konsequent zu unterlassen. Die Teamarbeit ist auf Dauer angelegt, da noch lange mit Sprengungen in den Gruben zu rechnen ist. Mit der Umsetzung der Teamarbeit könnte erreicht werden, dass die Menschen sich in der Region wieder sicher, zuhause und wohlfühlen können und unsere schöne Eifel-Heimat auch für andere attraktiv wird, die glücklich in der Natur leben möchten.

Kommentare

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